Natur & Garten
Teich und Bonsai Bäume für japanisches Flair
by Gabla on Feb.21, 2010, under Natur & Garten
Wer sich entschieden hat, die Gartengestaltung selbst in die Hand zu nehmen und dazu noch einen Japangarten im Auge hat, stellt sich einer großen Herausforderung. Zunächst einmal ist es daher empfehlenswert, sich über die Bestandteile eines solchen Gartens genau zu informieren. Die japanische Tradition auch in Deutschland aufleben zu lassen erfordert zudem immer auch Geduld. Allein Bonsai Bäume und vielleicht ein Koi Teich machen noch lange keinen perfekten japanischen Garten aus. Irgendwie ist diese Form der Gartengestaltung unter dem künstlerischen Aspekt zu sehen, denn das Endergebnis ähnelt meist der Schönheit eines Landschaftsgemäldes. Welche Bonsai Bäume sich eignen um auch in Deutschland ihre Schönheit voll entfalten zu können, ist natürlich von Bedeutung. Immer jedoch sind es die zahlreichen Details, die notwendig werden, damit der Japanische Garten überzeugt.
Asiatische Gärten vermitteln wie keine anderen Ruhe und Harmonie. Und diese Besonderheit ist es auch, die immer mehr Gartenbesitzer hin zum Japanischen Garten führt. Die beruhigende Wirkung, die beispielsweise ein Wasserlauf oder ein Teich auf die menschliche Seele haben können, wussten Japaner schon immer für sich zu nutzen. Eine Gartenlandschaft in Miniatur zu erstellen ebenso. Ursprünglich fanden sich Bonsai Bäume in Europa lediglich als Zimmerdekoration, mittlerweile sind sie auch vermehrt in deutschen Gärten angesiedelt. Bei dieser Baumart handelt sich um solche Exemplare, die speziell so angepflanzt werden, dass sie nicht wachsen, jedoch durchaus verholzen und altern. So erscheint es dem Betrachter, als sehe er eine kleinen geschrumpften Baum vor sich. Einen Teich im Japangarten zu unterhalten ist natürlich noch einmal stilechter, werden die wertvollen Kois in ihm gehalten.
Gaby Lange
gablang1@aol.com
Entdecken Sie den japanischen Garten
by admin on Nov.06, 2009, under Natur & Garten
Ein Japangarten ist ein wertvoller Schatz den es zu entdecken gilt, denn in solch einem Garten können Sie viele Entdeckungen machen. Der Blick aus einer anderen Perspektive, lässt jeden Winkel neu und anders erscheinen. Das ist das Geheimnis eines japanischen Gartens. Jedes Element kann hier einzeln, aber auch in Kombination betrachtet und gedeutet werden. Auch wenn der komplette Garten exakt geplant wird, es bleibt genug Raum für die Deutung der Begebenheiten. Stein, Moos, Wasser und Bäume sind die vier Elemente, die dem japanischen Garten Leben einhauchen. Steine sind das Symbol für Tiere. Sie können aber auch die vom Himmel absteigenden Götter darstellen. Das Wasser steht für das Meer und für Seen. Das Moos hält die Feuchtigkeit am Boden und ist das Symbol des Alters, welches in Japan auch Ehre bedeutet. Bäume stehen für das Leben und können außerdem als Sinnbild des Menschen angesehen werden. Mit Hilfe von Bambus stellt man die Biegsamkeit und die Standfestigkeit dar. Mit Hilfe der einzelnen Abschnitte werden die Generationen gezeigt. Ein japanischer Ahorn ist ebenfalls sehr beliebt. Er ist ein kleiner malerischer Baum, dessen Laub sich schon Anfang Oktober verfärbt und besonders in der Herbstsonne voll zur Geltung kommt. Liebhaber eines japanischen Gartens verwenden auch Bonsai-Bäume bei der Gestaltung. Es gibt vielerlei Möglichkeiten seinen individuellen Japangarten anzulegen. Lassen Sie einfach Ihrer Fantasie und Ihren Gefühlen freien Lauf und genießen Sie das Gefühl der inneren Ruhe und Gelassenheit. Mit der Energie, die Sie bei der Kreation eines Japangartens durchströmt, werden Sie mehr als nur Bäume herausreißen können.
Freuen Sie sich auf die nächste Gartensaison
by admin on Okt.14, 2009, under Natur & Garten
Der Winter steht vor der Türe. Endlich mal nicht in den Garten müssen, das denken sich vielleicht viele, die den ganzen Sommer über nichts anderes getan haben, als Unkraut zu jäten. Diese Plackerei hat nun bis zum Frühjahr ein Ende, dann geht es aber wieder von vorne los. Aber nur diejenigen, die nicht vorgesorgt haben. Vielleicht fragen Sie sich nun, wie man bitteschön vorsorgen soll? Nun, das kann ich Ihnen erklären: indem Sie Gartenvlies einsetzen. Dabei handelt es sich um einen Gewebestoff, der den Wuchs von Unkraut stoppt. Dieses Vlies kann überall dort angebracht werden, wo Unkraut stört – und das ist an vielen Orten im Garten. In erster Linie natürlich in den Blumenbeeten. Prima werden Sie jetzt denken, nur wie sollen Sie dort Unkrautvlies auslegen, wenn das Beet bepflanzt ist. Zugegeben, wenn es noch unbepflanzt wäre, würde das Ganze ein wenig leichter fallen. Doch auch in bepflanztem Zustand ist das durchaus möglich. Hierbei müssen Sie die Schlitze, die so oder so in das Vlies geschnitten werden, nur ein wenig größer gemacht werden. Vermeiden Sie es aber, Löcher hinein zu schneiden, denn das würde die Wirkung des Vlieses natürlich beeinträchtigen. Also nur Schlitze. Die Pflanzen werden durch diese Schlitze gesteckt, die Unkrautfolie auf den Boden gelegt und mit Kies, Sand oder Rindenmulch bedeckt. So kommt garantiert kein Unkraut mehr nach draußen. Und weil es in Beeten so gut funktioniert, wird es auch unter Wegen oder Terrassen angewendet, selbst beim Teichbau kommt es zum Einsatz. Wenn Sie jetzt im Herbst schon auslegen, dann haben Sie im Frühjahr keine Plackerei mehr.
Endlich keine Arbeit mehr mit Unkraut
by admin on Mai.18, 2009, under Natur & Garten
Was ist das Schönste an einem Garten? Richtig, wenn man ihn genießen kann und wenig Arbeit damit hat. Wobei es ja auch durchaus Menschen gibt, die finden Gefallen an Gartenarbeit, freuen sich drauf und sehen das als Ausgleich zu dem, was sie sonst so den ganzen Tag über treiben. Natürlich macht Gartenarbeit in einem gewissen Rahmen auch Spaß. Doch wenn es Überhand nimmt, dann kann aus dem Spaß ganz schnell ein notwendiges Übel werden.
Auch gibt es in einem Garten Arbeiten, die einem mehr Freude machen, andere eben nicht so. Zu letzterem gehört wohl auch die Sache mit dem Unkraut. Das wächst und gedeiht überall dort am besten, wo man es gar nicht brauchen kann. Abhilfe schaffen kann hier Unkrautvlies. Dabei gibt es aber auch unterschiedliche Materialien. Die Billigvariante verwendet meist eine Folie, die kleine Löcher hat, durch die das Wasser durchkann, aber auch das Unkraut. Außerdem ist sie nicht besonders atmungsaktiv und kann Schimmel oder das Wachstum von Pilzen begünstigen. Diese Folie ist deswegen nicht sehr effektiv und kann sogar schädigend sein.
Wird stattdessen Gewebevlies verwendet, hat man Qualität, die sich sehen lassen kann – und zwar in der Form, dass man nichts sieht. Das Unkraut bleibt dort, wo es hingehört, nämlich unter der Folie, die Pflanzen gedeihen, weil sie nicht nur genug Wasserbekommen, sondern das Vlies auch als Speicher fungiert, und der Boden bleibt atmungsaktiv. Eine rundum perfekte Sache. Am besten aber ist natürlich die Arbeitsersparnis, die man mit diesem Unkrautvlies hat. Nie wieder bücken und auf Knien in Beeten herumrobben, um nach Unkräutern zu suchen.
Ein Hingucker in jedem Garten ist der Gartenteich
by admin on Mai.17, 2009, under Natur & Garten
Der Teich im eigenen Garten, davon träumen viele, doch viele schlagen sich diese Träume auch gleich wieder aus dem Kopf. Denn es hapert – meist am Geld, oft auch am Arbeitseinsatz. Doch sollte man, wenn man Teiche liebt, nicht gleich die Flinte ins Korn werfen, sondern sich erst mal kurz mit der Thematik auseinandersetzen. Man kann Teiche auf zwei verschiedene Arten bauen.
Entweder macht man alles selbst oder lässt manchen, dann hat man auch freie Wahl in Form und Größe. Oder man wählt eine vorgefertigte Kunststoffform, die als Teichboden dient. Dann ist allerdings diese Form auch der eigentliche Teich und kann nicht mehr verändert werden. Die meiste Arbeit ist bei beiden Varianten, das Erdreich auszuheben. Wenn das mal geschafft ist, dann ist der Rest ein Kinderspiel. Die Form wird einfach eingesetzt, entsprechend verkleidet und mit Untergrund befüllt. Wasser rein, fertig. Ohne Form muss man Vlies und Folie ausbringen, der Rest bleibt annähernd gleich.
Wer selbst bauen will, der findet viele Bauanleitungen im Internet, oder er lässt sich vom Fachmann helfen. Das Ganze ist nicht so teuer, wie man das vielleicht meint. Wenn der Teich mal fertig ist, dann wird man für die harte Arbeit entsprechend entschädigt. Denn ein Teich ist der absolute Mittelpunkt in jedem Garten. Ein richtiger Hingucker! Vor lauter Teich sollte man den Rest des Gartens nicht vernachlässigen. Gerade jetzt im Frühling ist viel zu tun. Da müssen Laub und abgestorbene Pflanzen weg, die Terrasse auf Vordermann gebracht und Geräte wie der Garten Rasenmäher in Schuss gebracht werden. So kann der Frühling dann endlich Einzug halten.
Holger Schossig
mail@holger-schossig.de
So einfach ist das Gärtnern
by admin on Mai.17, 2009, under Natur & Garten
Träumen Sie nicht auch von einem Garten, in dem das lästige Unkraut zupfen endlich der Vergangenheit angehört? Nur noch hübsche Pflanzen, tolle Blumen, ab und zu mal Rasen mähen und gießen – das war´s. Den Rest der Zeit einfach den Garten genießen. Ach, wäre das schön! Stattdessen knien Sie auch heuer wieder in den Beeten und jäten Unkraut. Wenn Sie allerdings schlau sind, dann beugen Sie ab sofort vor.
Mit dem Unkrautvlies ist das ganz einfach. Und so funktioniert es: wollen Sie ein Beet vom Unkraut befreien, dann graben Sie die Erde ein paar Zentimeter ab. Nun graben Sie entsprechende Löcher dorthin, wo die Pflanzen hin sollen. Jetzt das Vlies über dem Beet ausbreiten und darauf achten, dass es auch überall die Erde bedeckt. An den Stellen, wo sich die Löcher befinden, wird das Vlies eingeschnitten. Nun die Pflanzen rein und die Erde drüber – das war es auch schon.
Das Unkrautvlies hat einen besonderen Stoff, der es erlaubt, Wasser von oben her durch zu lassen, aber von unten das Wachstum von Unkraut zu unterdrücken. Selbstverständlich kann man auch das Vlies noch ausbringen, wenn die Beete schon bepflanzt sind. Dazu rund um die Pflanzen die Erde entsprechend entfernen, das Vlies zurechtschneiden und drüberlegen. Danach wieder Erde drauf, fertig. Beim Erde auflockern muss allerdings darauf geachtet werden, dass das Gartenvlies nicht beschädigt wird. Also entweder vorsichtig auflockern oder das Vlies entsprechend tiefer in die Erde eingraben. Ist vielleicht anfänglich ein wenig mehr Arbeit, aber letztendlich wird es sich lohnen, denn ab sofort gehört das Unkraut jäten der Vergangenheit an.
Holger Schossig
mail@holger-schossig.de